Shading (Schattieren)

Tiefe erreicht man aber ebenfalls durch das Shading. In „Shading“ steckt das englische Wort shadow, also Schatten. 

Für den Moment solltest Du zum Schattieren einen weichen Bleistift verwenden. 

Mit einem Estompen (Blender) kannst Du die Linien verwischen, so dass Du schöne, weiche Übergänge bekommst.

Shading verwendet man vor allem, um dem kleinen abstrakten Meisterwerk Atmosphäre, Gewicht und tonalen Kontrast hinzuzufügen, und es für’s Auge interessant wirken zu lassen. Auch 3D-Darstellungen lassen sich damit imitieren.

Schau Dir obenstehendes Beispiel an – kleiner Effekt, große Wirkung.

Versuche es am besten selbst einmal – zeichne ein Tangle und versuche, Deinen Pattern durch Licht und Schatten Tiefe und Volumen zu geben. Denk Dir eine Lichtquelle innerhalb Deines Tangles – alle dieser imaginären Lampe zugewandten Seiten bleiben hell. Versuche den Schattenbereich zu finden und zu definieren.

Teil 2
Nun wird es schon etwas schwieriger. Jetzt geht es um verschiedene Dimensionen. Zum einen die Darstellung eines Patterns in 3D, aber auch die Kombination verschiedener Pattern – welches ist davor und welches dahinter? Vielleicht versuchst Du einfach mal, dieses Pattern nachzuzeichnen. Sozusagen “Learning by doing”. Ist nicht die schlechteste Methode.

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